INPUTechnologie News #54

INPUTechnologie Erfahrungsbericht von Rennfahrer Manfred Schulte

Hallo liebe SHENDAO Community,

ich freue mich über Euer reges Interesse an meiner Motorsportkarriere und möchte mich dafür mit ein paar Hintergrundinfos aus meiner sportlichen Vita und meinen Erfahrungen bezüglich der INPUTechnologie bedanken.

Ich bin am 14.04.1959 geboren und somit 54 Jahre alt. Schon mein ganzes Leben lang bestimmen Automobile und der Motorsport sowohl mein privates, als auch mein berufliches Leben. Nicht zuletzt meine langjährige Tätigkeit als DMV-Sportpräsident bekundet diese Leidenschaft. Schon 1988 war ich bei der letzten Doppelveranstaltung am Umpfenbacher Berg dabei. Damals fuhren noch Automobile und Motorräder gemeinsam gegen die Uhr und gegen den Berg. Dort trat ich mit einer Moto Guzzi Le Mans mit 1000 ccm Hubraum, in der Klasse "Battle of Twins" an. Die besonderen Herausforderungen der Bergrennen haben mich von Anfang an begeistert und auch nie wieder losgelassen. So beschloss ich, mich auch selbst weiterhin in dieser Disziplin beweisen zu wollen. Zunächst waren es einzelne Rennen die ich aus reiner Faszination zum Motorsport und echter Experimentierfreude bestritt. Je nach meinen zeitlichen Möglichkeiten, waren es mal nur einzelne Rennen; manchmal aber auch ein paar mehr in Folge pro Rennsaison.

Beflügelt von einigen Teilerfolgen, dem guten Gefühl der stetig wachsenden Erfahrung und einem kompetenten und sehr engagierten Team im Rücken, steigerte ich meine Rennaktivitäten im Jahr 2009. Da ich seit vielen Jahren geschäftlich mit dem französischen Automobilkonzern PSA Peugeot Citroën verbunden bin, wählte ich für meine motorsportlichen Aktivitäten einen Citroën AX Kit Car 16V, den ich in einer modifizierten Version auch heute noch fahre. Die letzten beiden Motorsportsaisons bin ich dann erstmalig komplett durchgefahren. Dank meiner Frau kam ich bezüglich meiner körperlichen Fitness in Kontakt mit dem Gesundheitszentrum SHENDAO. Eigentlich wollte ich nur meine physische Leistungsfähigkeit steigern, da diese im Motorsport auch eine wesentliche Rolle spielt. Zu meinem Erstaunen wurde ich zusätzlich mit psychisch-mentalen Möglichkeiten der Optimierung konfrontiert. Die Verblüffung nahm noch zu, als ich erfuhr, dass dies durch die physikalische Veränderung der technischen Felder meines Rennfahrzeugs geschehen sollte. Ein Polaritätswechsel des gesamten Fahrzeuges sollte ebenfalls für ein besseres Zusammenspiel der technischen Komponenten sorgen. Ich war skeptisch. Trotzdem beschloss ich die mir angebotene INPUTechnologie zu testen. Will man im Motorsport in der internationalen Spitze mitfahren, ist es extrem wichtig alle Optimierungsmöglichkeiten zu nutzen. Unser Team kann es sich nicht leisten eine eventuelle Chance einer Verbesserung zu übergehen.

Nachdem mein Citroën AX Kit Car 16V mit einem sehr leistungsfähigen INPUT System und ich mit einem INPUT Personen System I3 ausgestattet worden war, fuhr ich direkt mein nächstes Rennen. Die schon in diesem ersten Rennen gewonnenen Erfahrungen waren sehr nachhaltig und blieben konstant bis zum Saisonende. Ich persönlich hatte eigentlich mehr mit Veränderungen meines Fahrzeugs gerechnet und muss mit etwas Abstand aus heutiger Sicht sagen, dass ich diesen Punkt nicht wirklich beurteilen kann. Wir verändern ständig mechanische und elektronische Komponenten am Fahrzeug und sind leicht gewillt eine etwaige Verbesserung lieber einem Austausch eines technischen Teils zuzuordnen, als einem physikalisch-informativen System. Was ich jedoch nach Abschluss der Saison auf jeden Fall mitteilen möchte, ist die mentale Wirkung der Systeme. Zunächst glaubte ich nach dem ersten Rennen mit der INPUTechnologie nur einen besonders guten Tag gehabt zu haben. Mir fiel es deutlich leichter, mir die exakte Strecke mit allen Schaltvorgängen einprägen zu können. Das ist wichtig, denn nur ein falscher Schaltvorgang oder eine suboptimale Tourenzahl während der Beschleunigungsphase aus einer Kurve kostet nicht nur den Sieg, sondern oft auch mehrere Plätze. Ich bin noch nie zuvor so konzentriert gefahren und habe auf den Punkt meine Leistung abrufen können. Auch das ausgewogene Verhältnis des benötigten Adrenalin zum Siegeswillen und der konzentrierten Ruhe ist für mich optimal. Mir ist es durchaus bewusst, dass dies nur eine subjektive Feststellung ist. Allerdings kenne ich als Motorsportler meine mentalen Fähigkeiten recht genau und kann eine zuvor nicht gekannte Konzentrationsfähigkeit sehr wohl deutlich wahrnehmen und wertschätzen. Ich freue mich über das in der letzten Saison erzielte Ergebnis: 12. Platz in der Gesamtwertung aller Klassen KW Berg-Cup 2013. Erster Platz mit 110,66 Punkten Vorsprung in der Gruppe FS bis 1600 ccm.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die zu diesem Sieg mit beigetragen haben; vor allem meinem Team, allen Sponsoren, Partnern und Fans. Ich bedanke mich bei meiner Frau Beatrix, weil sie mich so oft an den Motorsport entliehen hat und zum Gesundheitszentrum SHENDAO führte. Dank ihrer Hartnäckigkeit profitiere ich derzeitig nicht nur in meinem Motorsport, sondern auch in unserem gemeinsamen Zuhause, von der INPUTechnologie. Last but not least einen lieben Dank an das SHENDAO Team für die physische und physikalische Unterstützung. Ich bin der Überzeugung, dass die zunächst etwas ungewöhnlichen Ansätze von SHENDAO und die INPUTechnologie ein wichtiger Bestandteil meines Erfolges in der Saison 2013 gewesen sind und freue mich darauf auch in der Rennsaison 2014 wieder mit der INPUTechnologie an den Start zu gehen. Zum Abschluss noch ein besonderes Bonbon für die Facebook SHENDAO Community. 2014 wird das INPUTechnologie Logo nicht mehr klein auf der Motorhaube, sondern groß auf dem komplett neu gebauten Frontspoiler zu sehen sein. Meine Frau Beatrix wird Euch wieder auf dem Laufenden halten.

Euer

Manfred Schulte

 

News vom 19.10.16

INPUTechnologie News #53

Studie der Woche 16.04.16

Diese türkische Studie wurde im Jahr 2008 durchgeführt und befasst sich mit der Untersuchung von schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Körnerzellen.

Körnerzellen sind kleine Nervenzellen, die in der Hirnrinde zu finden sind und im Gyrus dentatus angesiedelt sind. Der Gyrus dentatus ist Teil des Hippocampus und hat somit Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Hippocampus. Die Produktion der Körnerzellen beginnt bereits pränatal, wird allerdings in den ersten Tagen nach der Geburt fortgeführt.

Um den Sachverhalten untersuchen zu können, wurden schwangere Ratten in eine Expositions- und eine Kontrollgruppe unterteilt. Untersucht wurden die Jungtiere der Ratten. Die Untersuchung fand statt, als die Jungtiere 4 Wochen alt waren.

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass eine Exposition mit elektromagnetischer Strahlung die Produktion von Körnerzellen im Gyrus dentatus hemmt, da die Anzahl der Körnerzellen in der exponierten Gruppe deutlich geringer als in der Kontrollgruppe war. Zusätzlich konnte man eine morphologische Veränderung feststellen. Zahlreiche Körnerzellen enthielten dunkelgefärbte Neuronen. Dies weißt auf eine schädliche Auswirkung auf Nervenzellen des Gehirns durch elektromagnetische Strahlung hin.

Eine Kurzbeschreibung des Inhalts und den Link zur Studie finden Sie in unserem Studienbereich unter http://shendao.eu/de/em-strahlung
Hierbei handelt es sich um die letzte Studie auf der Seite.

Sie trägt den Titel ‚Effects of prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field on the dentate gyrus of rats: a stereological and histopathological study.’
 
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!


News vom 16.04.16

INPUTechnologie News #51

Technologischer Fortschritt für die Mülltonne

Sie kennen das. Man ist unterwegs und braucht dringend einen Mülleimer. Nicht nur, dass Sie Ihr Taschentuch wegwerfen wollen; Sie möchten auch kurz Ihre Mails checken und wissen, welche Nachrichten es für Ihre Stadt gibt. Großartig, dass Sie das alles am Mülleimer Ihrer Wahl erledigen können.

Moment. Wir reden hier schon noch von einem normalen Mülleimer?

Zukünftig könnte so wohl ein normaler Mülleimer aussehen. Die Firma BigBelly hat sich vorgenommen New Yorks Mülleimer in Hotspots zu verwandeln. Die Firma konzipiert intelligente Mülleimer, die zum Beispiel messen, ob der Müll zu stark riecht, oder entleert werden muss. Dann wird dies per Signal an die Firma übermittelt, so dass man sich um die Entsorgung kümmern kann. Jetzt sollen diese Mülleimer mit WLAN ausgestattet werden, so dass Passanten dieses Netz nutzen können. Auf lange Sicht muss sich das natürlich rechnen, weshalb Displays an die Mülleimer angebracht werden sollen. Dort kann man nicht nur sehen, wie gut die aktuelle Verbindung ist, oder ob es Eilmeldungen gibt, die die ganze Stadt betreffen. Die Displays sollen auch als Werbefläche genutzt werden. Durch die Vermietung der Werbefläche könnte das WLAN Netz dann finanziert und somit vielleicht ohne Bezahlung für Passanten frei zugänglich werden. Nach einigen Tests will man nun ab diesem Winter – also jetzt – mit der Ausstattung der Mülleimer in New York beginnen. Mehr Strahlung, mehr Raum um online zu sein, mehr Reizüberflutung. Willkommen im 21. Jahrhundert, wo selbst der Mülleimer zur gesundheitsgefährdenden Servicestelle wird.

Quelle

News vom 28.09.15

INPUTechnologie News #52

Körperteil und Fremdkörper: Wenn Mensch und Maschine sich verbinden

Heutzutage ist fast nichts mehr unvorstellbar, wenn es um technische Erfindungen geht. In diesem Zusammenhang werden nicht nur immer mehr intelligente Geräte entwickelt, sondern auch nach Möglichkeiten gesucht, den menschlichen Körper mit der Technik zu koppeln. In diesem Zusammenhang existiert schon seit längerem eine Diskussion um die Implantation von Chips direkt unter die Haut. Einige Menschen sind diesen Schritt bereits gegangen. In diesem speziellen Fall hat ein Reporter von seinen Erfahrungen berichtet.

Er gibt an, dass der Chip, welcher ungefähr die Größe eines Reiskorns hat, innerhalb weniger Minuten unter seiner Haut verschwunden war. Bei dem Implantat handelt es sich um eine polierte Glashülle, die zwischen Daumen und Zeigefinger implantiert wird. Doch warum sollte man seine persönlichen Daten unter der Haut mit sich herumtragen? Für die Entwickler liegen die Vorteile klar auf der Hand. Sie erklären, dass der Chip den Alltag vereinfachen kann. Man kann dort Daten, wie seine Visitenkarte, oder einen Notfallkontakt hinterlegen. Zusätzlich soll dies dafür sorgen, dass wir unsere wichtigsten Dokumente, Zugangscodes und Schlüssel immer mit uns führen, ohne sie überhaupt vergessen zu können. Eine schwedische Firma nutzt die Chips beispielsweise als Ersatz von Sicherheitskarten. So können Zutrittsberechtigte mit einem normalen Handgriff gesicherte Türen öffnen oder sich in firmeninterne Systeme einloggen. Die Daten können regulär von einem Smartphone ausgelesen werden.

Das Thema Datenschutz wird hierbei auf eine neue Ebene gehoben. Die Hersteller der Chips geben an, dass sie keine große Reichweite haben und daher nicht mutwillig ohne das Einverständnis des Trägers ausgelesen werden können. Dennoch stellt sich die Frage, ob und welche Daten auf dem Chip gespeichert werden sollten und wie sinnvoll dies im Endeffekt ist.

Ob das Ganze wirklich nötig ist, scheint aber nicht immer die ausschlaggebende Frage zu sein. Viele Menschen sind neugierig und wagen deshalb das Selbstexperiment. Deshalb konnten sich Besucher der CeBIT auch direkt auf der Messe einen Chip unter die Haut jagen lassen. Ein entsprechendes Video zum Thema finden Sie hier.

Fakt ist jedoch, dass die RFID-Chips mit der Nahfeldkommunikationstechnik NFC arbeiten und somit über elektromagnetische Wellen Signale mit Smartphones und programmierten Sicherheitssystemen austauschen. Fortschritt oder Krieg gegen unseren eigenen Körper? Noch steht es jedem Menschen frei sich den Chip implantieren zu lassen. Mittlerweile gibt es aber sogar Arbeitgeber, die diesen Vorgang direkt beim Unterschreiben des Arbeitsvertrages einleiten und die Ausstattung mit dem Chip zur Kondition des Vertrags hinzufügen. Signale, die unter die Haut gehen. Wenn ein Smartphone, was sich außerhalb des Körpers befindet, bereits dafür sorgen kann, dass unsere interne Zellkommunikation gestört wird, was richtet dann erst ein Gerät unter der Haut an?! Wir wollen es jedenfalls nicht herausfinden und tragen lieber die INPUTechnologie mit uns herum. Die geht zwar unter die Haut, muss deshalb aber nicht dort platziert werden...

Quelle

News vom 05.04.16

INPUTechnologie News #50

Studie der Woche 06.11.15

In dieser finnischen Studie setzte man sich mit der Frage auseinander, ob es Proteine in der menschlichen Haut gibt, die auf elektromagnetische Strahlung reagieren. Dazu testete man zuerst, ob man bei allen Probanden gemeinsame Proteine finden konnte, die auf die Befeldung reagierten.

Dazu wurde eine kleine Fläche der Unterarmhaut von 10 weiblichen Probanden exponiert. Die Exposition wurde einmal durchgeführt und dauerte eine Stunde lang. Dabei lag die Intensität der Strahlung noch weit unter dem zugelassenen Grenzwert. Danach untersuchte man die Hautproben und fand heraus, dass alle Probanden gemeinsame Proteine besitzen, die auf elektromagnetische Strahlung reagieren. Insgesamt waren 2 der untersuchten Proteine bei allen 10 Studienteilnehmern vorhanden. Alleine die Tatsache, dass bereits nach einer Stunde der Befeldung Proteine gefunden wurden, die auf die Strahlung reagiert haben, zeigt auf, dass elektromagnetische Felder in unser Körpersystem eingreifen.

Die Forscher kamen daher zu dem Schluss, dass elektromagnetische Felder prinzipiell das Verhalten unserer Proteine und somit auch unsere Haut verändern können. Welche Folgen das auf die Physiologie der Haut hat, wurde allerdings nicht weiter untersucht.

Eine Kurzbeschreibung des Inhalts und den Link zur Studie finden Sie in unserem Studienbereich unter http://shendao.eu/de/em-strahlung
Hierbei handelt es sich um die letzte Studie auf der Seite.

Sie trägt den Titel ‚Mobile phone radiation might alter protein expression in human skin.’
 
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!


News vom 06.11.15

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