Wie funktioniert die INPUTechnologie?

Eine Aufgabe. Ein Team.
Ein technologischer Durchbruch.

Albert Einstein sagte „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Wir haben umgedacht, unseren Fokus weg von der Technik hin zur Natur bewegt und dadurch völlig neue Lösungen gefunden. Das Grundproblem: Gesetzliche Grenzwerte verhindern eine direkte, körperliche Schädigung durch chemische und physikalische Belastungen. Die mittel- und langfristigen Folgen bleiben jedoch außer Acht. Hochfrequente Strahlung eines DECT Telefons oder Smartphones stört unsere körpereigene Zellkommunikation. Dadurch entsteht für den Körper dauerhafter Stress, der langfristig unberechenbare Symptome und Krankheiten auslösen kann. In Schulmedizin und Biochemie können die grundlegenden Ursachen für die Belastungen von Stressoren unterhalb der Grenzwerte nicht bestimmt werden. Der newtonschen Physik und der Schulmedizin fehlen die passenden Messinstrumente und Nachweismethoden.

Der Ansatz: Logische Erklärungsmuster sind in der Biophysik und Informationsmedizin zu finden. Dort weiß man: Nicht nur der Energiegehalt, sondern auch die mitschwingende Information hat einen großen Einfluss auf die Materie, das Kommunikationssystem lebender Zellen und die Steuerfunktionen von Organismen.
Damit war der natürliche Lösungsansatz gefunden. Wir mussten für den Menschen schädliche Informationen identifizieren, diese neutralisieren und wieder eine natürliche Umgebung herstellen. Eine für heutige Technologie unlösbare Aufgabe. Selbst die schnellsten und leistungsfähigsten Computer dieser Welt könnten diese Anforderungen nicht bewältigen. Statt uns der digitalen Technik zu bedienen, haben wir in der analogen Welt geforscht und Antworten bekommen. Letztendlich bot uns die Natur das beste Konzept um unsere Vision umzusetzen.

Funktion

Belastende Informationen von technischen Feldern und anderen unnatürlichen Einflüssen stören die Zellkommunikation und verursachen dadurch einen permanenten Stresszustand.

Die INPUTechnologie gleicht die Wirkung belastender Informationen durch eine gleich schwingende Gegenkraft aus. Dieses Prinzip nennt sich destruktive Interferenz. Zusätzlich erzeugt sie ein für lebende Organismen optimales natürliches Schwingungsfeld, indem sie sich das Prinzip der konstruktiven Interferenz zu Nutze macht. Dabei beachtet die INPUTechnologie grundlegend natürliche Bedürfnisse. Beispielsweise suchen Ameisen und Katzen einige Störfelder der Erde, während Menschen, Hunde und Pferde diese meiden.

destruktive_interferenz

Datenbank

Jede von Menschen gepflegte Datenbank ist endlich und in der heutigen Zeit innerhalb von Sekunden überholt. Die INPUTechnologie greift mit neusten Erkenntnissen der Quanten-Physik auf die umfassendste Datenbank der Welt zurück: Das Informationsfeld – Ursprung unserer materiellen Welt. Die Natur selbst.

Programmierung

Die digitale Programmierung ist durch Nullen und Einsen niemals in der Lage natürliche analoge Signale auch naturgetreu darzustellen. Sie ist anfällig für Angriffe und Manipulationen. Die INPUTechnologie arbeitet daher mit einer weltweit einmaligen analogen Programmierung, die einer ebenso einfachen, wie wirkungsvollen Formel folgt: Gehe zurück zur Natur.

Speichermedium

Auch wenn sich in den letzten Jahren die Leistungsfähigkeit der Speichermedien rasant gesteigert hat, sind für die benötigten Anforderungen alle uns bekannten Medien zu langsam und gerade im mobilen Bereich von der Kapazität zu stark begrenzt. Außerdem sind sie anfällig für Störungen durch magnetische Einflüsse. Daher haben wir uns für die Speicherung in die atomare Struktur von hochwertigen Metallen entschieden.

Energieversorgung

Eine herkömmliche Stromversorgung würde die Belastung vergrößern und eine mobile Lösung deutlich erschweren. Die INPUTechnologie nutzt daher die natürlich vorhandenen Energiequellen und verarbeitet wenn nötig unendliche viele Informationen in Echtzeit – so wie ein Spiegel.

Als Video ansehen

Sieh dir hier den Vortrag zum Thema Elektrosmog & Lösungsansätze von INPUT-Mitentwickler und Geschäftsführer der SHENDAO GmbH & Co. KG, Raimond Lympius an.

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