Zusammenfassung (Automatische Übersetzung aus dem englischen Original)

 

Die vorliegende Studie wurde untersucht, um die möglichen DNA-Schäden (Genotoxizität) und Karzinogenität, die durch Hochfrequenz-Strahlung (RF) zu lebenden Gewebe verursacht wurden, vorherzusagen. Trockene Samen von Kichererbsen wurden mit GSM-Handy (900 MHz) und Laptop (3,31 GHz) als HF-Quelle für 24 und 48 h behandelt. Unbehandelte Samen wurden als (0 h) Negativkontrolle und Gammastrahlen (250 Grau) als Positivkontrolle verwendet. Der chromosomale Aberrationstest wurde als Genotoxizitätsmarker verwendet. Die gesamte Behandlung von RF hemmt den Samenkeimungsprozentsatz. 48 h Laptop-Behandlung hat die meisten negativen Effekt im Vergleich zu unbehandelten Kontrolle. Eine Abnahme wurde im Mitotikindex (M.I) beobachtet und erhöhte den Anomalieindex (A.I) mit der Erhöhung der Expositionsdauer und der Frequenz in (Hz). Zellmembranschäden wurden auch nur in 48 h Exposition von Handy und Laptop (RF) beobachtet. Maximale nukleare Membranschäden und Ghost-Zellen wurden wieder in 48 h Exposition von Handy und Laptop aufgezeichnet. Die Hochfrequenz-Strahlungen (900 MHz und 3,31 GHz) sind nur genotoxisch, da sie Mikronuklei, Bi-Keime, Multi-Keime und gestreute Kerne induzieren, aber als 48-stündige Inkubation von HF-induzierten Fragmentierungs- und Geisterzellen karzinogen sein könnten. Deshalb sollten Handys und Laptop nicht unnötig verwendet werden, um mögliche genotoxische und karzinogene Effekte zu vermeiden.